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Sehenswürdigkeiten in Deutschland - Motive kreuz und quer zwischen Hamburg, Main und München


Blick auf Main und Rathaus


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Altstadt von Bamberg
1993 wurde die Altstadt der oberfränkischen Stadt Bamberg in die Liste der Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Der wichtigste Grund ist die Einzigartigkeit des größten noch erhaltenen historischen Stadtkerns in Deutschland. Hier sind Bauten vom 11. bis zum 18. Jahrhundert in ihrer ursprünglichen Bausubstanz erhalten, eine Architektur, die Kirchen aus dem Mittelalter, barocke Bürgerhäuser und Paläste miteinander verbindet und die Geschichte der Baukunst in dieser Zeit in ganz Mitteleuropa repräsentiert. Die Stadt Bamberg hat mit dieser Auszeichnung eine große Verantwortung übernommen, weiterhin für ihr Erbe zu sorgen und es entsprechend der Bedingungen der UNESCO zu erhalten.

 

Das Alte Rathaus und sein Rokokobalkon


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Das Alte Rathaus ist ein weiteres Wahrzeichen der Altstadt Bambergs. Es wurde in die Regnitz gebaut und symbolisier mit seinen zwei Brücken, der Oberen und der Unteren Brücke, die Verbindung zwischen der fürstbischoflichen Residenz und der bürgerlichen Innenstadt. Das Rathaus wurde 1387 das erste Mal urkundlich erwähnt und im weiteren Verlauf der Geschichte mehrmals verändert und renoviert. Die Fassadenmalereien von Johann Anwander sind aus dem Jahre 1755.Das Alte Rathaus wurde im 15. Jahrhundert erbaut. 1744-1756 von J.J.M. Küchel umgebaut. Fassadenmalerei von Johan Anwander. 1755 Rekokobalkons und Wappenreliefs von Jos. Bonaventura Mutschele.

1007 wurde das Bistum Bamberg von Kaiser Heinrich II gegründet und es entstand der Plan ein zweites Rom erstehen zu lassen. Bamberg wurde wie die Heilige Stadt auf sieben Hügeln erbaut und deshalb oft das fränkische Rom genannt. Das Gebiet des eingetragenen Kulturerbes umfasst die drei Siedlungszentren Bergstadt, Inselstadt und Theuerstadt (Gärtnerstadt) mit einer Gesamtfläche von 140 Hektar. In diesem Bereich besitzt die Stadt über 1200 geschützte Baudenkmäler.

In der Bergstadt befindet sich der Bamberger Dom St. Peter und St. Georg, der nach mehrmaligen Bränden im 13. Jahrhundert wieder aufgebaut wurde und so bis heute erhalten ist. Er gehört zu den deutschen Kaiserdomen. Im Inneren befindet sich der Bamberger Reiter, eine berühmte Steinskulptur aus dem frühen 13. Jahrhundert. Neben dem Dom ist die Alte Hofhaltung zu finden, ein historischer Gebäudekomplex bestehend aus den ehemaligen Wohn- und Wirtschaftsgebäuden der bischöflichen Hofhaltung. Heute ist darin das Historische Museum der Stadt untergebracht.

Pfarrkirche St. Martin in Bamberg

Pfarrkirche St. Martin in Bamberg

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Die Pfarrkirche St. Martin, ehemalige Jesuiten- und Univer- sitätskirche zum "Heiligsten Namen Jesu". Bedeutenster Kirchenbau des Barock in Bamberg. Erbaut 1687-1691 nach Plänen Georg Dientzenhofers. Kuppelfresko von Marchini. Innenausstattung des früheren 18. Jhdts. Seit 1803 Pfarrkirche.

Das dritte historische Gebäude auf dem Domplatz ist die Neue Residenz, der ehemalige Sitz der Fürstbischöfe in Bamberg. 1602 begann der Bau unter Fürstbischof Johann Philipp von Gebsattel und wurde zwischen 1697 und 1703 beendet. 1803 wurde sie königliche Residenz. Heute befindet sich im Ostflügel die Staatsbibliothek und viele der 40 Prunkräume können besichtigt werden.

Weitere sehenswerte Denkmäler sind die Domherrenhöfe, Stadtquartiere auswärtiger Klöster und die zahlreichen Gotteshäuser und Klöster, die die Architektur des Mittelalters repräsentieren.

Der Maximiliansbrunnen in Bamberg

Der Maximiliansbrunnen in Bamberg

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Erbaut um 1880 von Ferdinand Miller. Bronzefiguren
oben: König Max. I, Josef von Bayern.
Unten: Kaiser Heinrich der II., Kaiserin Kunigunde, König Konrad III., Bischoff Otto Hl.


 

 

 

 


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